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Slowenien  
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Piran - eine Perle in Slowenien
Wir sind auf dem Tartiniplatz. Er entstand im Jahre 1894, als der damals an dieser Stelle liegende, zu klein gewordene und als Müllkippe verwendete Hafen endgültig zugeschüttet wurde. Mitten auf dem Platz
steht das Denkmal für den Komponisten Giuseppe Tartine als überlebensgrosse Bronzestatue. Zu den schönsten Gebäuden des platzes gehört das Rathaus an der Nordseite und rechts davon ein rotes
gotisches Patrizierhaus. Das Venezianerhaus wurde von einem reichen aus Venedig stammenden und dort verheirateten Kaufmann für seine in Piran lebende Geliebte gebaut. Die Hausecke gibt das Antglitz
der Geliebten wieder. Die zum Tartiniplatz gerichtete FAssade enthält ein Relief mit der italienischen Aufschrift lasse pur dir - Lass sie reden. Auf der nördlichen Klippe der Halbinsel überragt die Sankt-
Georgs-Kathedrale die Stadt, die 1637 errichtet wurde. Von hier aus bietet sich ein malerischer Blick über die verwinkelten GAssen und Dächer der Altstadt. Der Kirchenturm der Kathedrale ist dem
venezianischen Markusturm nachempfunden. Die Kirchturmsspitze schmückt eine schwerttragende Statue des Stadtpatrons Sankt Georg. Die Figur dreht sich entsprechend der Windrichtung und dient den Bürgern der Stadt somit als Wetterfahne.